Europa im Transit

Im Erasmus+ – Projekt „Europa im Transit“ setzen sich die Schülerinnen und Schüler aus Bulgarien, Deutschland, Polen und der Tschechischen Republik mit dem Thema Mobilität und Wandel im Hinblick auf Verantwortung und Nachhaltigkeit in unterschiedlichen Bereichen auseinander.
Die Zusammenarbeit von Schülerinnen und Schülern aus den verschiedenen europäischen Nationen erlauben ein interkulturelles Lernen, ein Erkennen der Situation des „Transits“ – verstanden als ständiger Wandel – und gegenseitige Achtung vor den Leistungen der einzelnen Projektländer im Bereich einer verantwortungsvollen Mobilität und eines nachhaltigen Verständnisses von wirtschaftlichen Produktionsbedingungen in Abhängigkeit von den Erfordernissen der Mobilität. Dabei werden auch Berufschancen im Bereich der Mobilität gezielt in den Blick genommen.
Folgende Projektmodule strukturieren das Projekt:

A: Technologie und Wirtschaft im Transit
B: Natur im Transit
C: Transit in der Kunst
D: Gesellschaftliche und geistesgeschichtliche Dimensionen des Transits

Die Auseinandersetzung mit technologischen, künstlerischen und gesellschaftlichen Dimension des Wandels sowie mit Wandel in der Natur soll zu einer vertieften Reflexion der Verantwortung der Menschen für die Zukunft dienen.
Alle Themenbereiche werden an den vier Partnerschulen intensiv erarbeitet. Während der Projekttreffen (Ausbildungs-, Unterrichts- und Lernaktivitäten) werden jeweils zwei Projektmodule schwerpunktartig vertieft und an Beispielen des jeweiligen Landes / der jeweiligen Region anschaulich erfahren.
Als Produkte sind unter anderem Broschüren, digitale Präsentation, Protokolle, kleine Theaterszenen und ein Buch aus Beiträgen zu einem Poetry Slam geplant.

Zu den Projekttreffen ->